William Shakespeare

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William Shakespeare

WIE VIEL DRAMATIK BITTE?
Was wir derzeit erleben, ist Dramatik in vielfältiger Ausprägung. Gute Botschaften über günstige Aussichten hier oder da mischen sich mit Ängsten über bevorstehende Insolvenzen ganzer Staaten. Alles schon einmal dagewesen, könnte man sich jetzt einreden und auf besseres Wetter warten. Wie weit würde man dann aber das eigene Schiff aufziehendem Unwetter ausliefern? Sich der Dramatik aktiv stellen, verspricht daher wohl mehr als blosses Aussitzen.
Umso mehr als die wirtschaftliche und politische Wetterlage nicht unbekannten Mächten entspringt, sondern stets Folge zuvor getroffener menschlicher Entscheide und Handlungen ist. Wer uns dies unübertrefflich ausgelotet hat, ist William Shakespeare. Seine Sprache klingt wie Musik und kennt alle Tonlagen. In vielen Dramen und anderen Werken führt er uns Tragödien, Turbulenzen und sogar Absurditäten vor. Wer dabei genauer hinhört, sieht, was wir wirklich sind: nämlich «part and parcel of one another, and the joys and miseries of one are the joys and miseries of all» (Sybil Thorndike).

Ob Shakespeare wie im «Kaufmann von Venedig» seine Hauptfigur Antonio zum Schuldner werden lässt, damit dieser seinem Freund unter die Arme greifen kann, oder ob er wie in Hamlet den Zauderer auf den Schild erhebt, stets öffnen sich vor unseren Augen plastische Bilder des Zusammenspiels mit bleibenden Folgen sozusagen. Wer hat sich nicht schon selbst ertappt bei Äusserungen wie: Etwas ist faul im Staate Dänemark oder gar: to be or not to be, das ist hier die Frage.

Ertappen lassen müssen wir uns jedoch nicht bei alledem. Im Gegenteil. Angesichts der heutigen Herausforderungen und Verwerfungen stellt sich die ultimative Frage, wie viel Dramatik es denn sein darf und vor allem wie wir sie selber orchestrieren können. Um das richtig auszuloten, genügt blosse Intuition nicht, da braucht es die richtigen Navigationsinstrumente. Solche vermitteln wir Ihnen in unserem Weiterbildungsangebot. Weil mehrfach erprobt im Auf und Ab des wirtschaftlichen Geschehens wissen wir, was es braucht, um Chefs aller Stufen und solche, die es werden wollen, treffend auszurüsten. Zögern Sie darum nicht, uns anzurufen.
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BIOGRAPHIE
1564 – William Shakespeare wird im April des Jahres 1564 in Stratford-upon-Avon geboren. Sein genaues Geburtsdatum ist nicht überliefert. Sein Vater ist ein angesehener Landwirt und Händler und nimmt später das Amt des Stadtverwalters ein. Seine Mutter entstammt einem alten, aber unbedeutenden Adelsgeschlecht.
1574 – Die familiären Verhältnisse sowie der Umstand, dass Stratford über eine angesehene Schule verfügte, lassen vermuten, dass Shakespeare eine gute Schulbildung mit Schwerpunkten in Lateinischer Sprache, Dichtung und Geschichte erhielt.
1582 – Bereits mit 18 Jahren heiratet er Anne Hathaway, eine um acht Jahre ältere Gutstochter, und hat mit ihr die drei Kinder Susanna, Hamnet und Judith. Hamnet stirbt im Alter von elf Jahren.
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WERKE
Die Lustigen Weiber von Windsor (1597)
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Hamlet (um 1600)
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Macbeth (1606)
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